Lipome

Unterarm mit mehreren Lipomen

Unterarm mit mehreren Lipomen Lipome sind unsymmetrische Fettgewebsvermehrungen, welche einzeln oder gehäuft auftreten können. Sie entstehen im Bindegewebe bzw. Unterhautzellgewebe, wachsen ganz langsam und werden von einer meist dünnen Kapsel umgeben. Ihre Größe schwankt von Linsengröße bis zur Größe eines Apfels. Normalerweise sitzen sie am Rücken, den Schultern, sowie Arme und Beine. Je nachdem, wo ein Lipom wächst, merkt man oft lange Zeit gar nichts. Wenn man darüber streicht, spürt man unter der Haut einen runden, weichen Knoten, den man hin- und herschieben kann. Normalerweise verursachen Lipome keine Beschwerden, nur wenn ein Lipom durch sein Wachstum eine Irritation von Nerven verursacht, kann das zu ständigen Schmerzen führen.
Bei Lipomen handelt es sich meist um rundlich weiche, gutartige Fettgewebstumore. Da die Lipom-Erkrankung von einigen Autoren in ihrer Entstehung einer Tumorerkrankung gleichgesetzt wird, muss diese Überlegung auch in das Therapiekonzept mit einbezogen werden.
Tumore entstehen meist durch ein überschießendes, ungeordnetes Wachstum von Zellen, die sich unabhängig machen von den Vorgaben der körpereigenen Regelungs- und Steuerungssysteme. Diese gutartigen Fettgewebsvermehrungen sind durch langsames Wachstum mit niedriger Zellteilungsrate gekennzeichnet. Sie infiltrieren das umliegende Gewebe nicht.

Aus ganzheitlicher Sicht werden Tumore gern auch als Ausdruck eines körperlichen Schwächzustandes verstanden. Es kann eine Vielzahl von körperlichen Funktionsstörungen vorliegen: angefangen von Störungen im Immun- und Hormonsystem über Mangelzustände im Vitamin- und Mineralhaushalt, Störungen im Säure-Base-Haushalt und Funktionseinschränkungen in den Entgiftungs- und Ausscheidungsorganen Leber, Niere, Lymphe und Darm bis hin zu einer massiven Beeinträchtigung der Zellatmung. Gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über die Ursache der Lipom-Erkrankung liegen aber noch nicht vor. Wir bewegen uns hier noch im hypothetischen Bereich.

Zur Erkennung der sehr komplexen und unterschiedlichen Entstehungsfaktoren der Lipom-Erkrankung ist aus unserer Sicht eine genaue Diagnosestellung unumgänglich.

Diagnose bei Lipom-Erkrankung

Am Anfang einer effektiven Therapie muss immer eine sehr genaue Diagnose stehen, nur so kann man „ursächlich therapieren“. Wenn man die Ursache beseitigt, hat man sehr gute Chancen Krankheiten zu lindern oder gar „auszuheilen“.
Zur genauen Ursachenfindung dieser Unterhaut-Fettgewebsablagerungen ist aus unserer Sicht eine naturheilkundlich alternative Diagnosekombination von Computer Regulations Thermographie und Nativblutuntersuchung im Dunkelfeld angezeigt.
Nur so kann man im Sinne unserer Vorstellungen, die von der Schulmedizin nicht getragen werden, Millieuveränderungen und pathogene Belastungen bei den Patienten erkennen und somit auch die Ursache bestimmen.

Therapie bei Lipom-Erkrankungen

Das therapeutische Konzept bei Lipom-Erkrankungen sollte für jeden Patienten, je nach Befund, individuell ausgearbeitet werden. So kann man mit naturheilkundlicher Therapie durchaus auch Erfolge erzielen.

Eine Heilung bzw. ein Stoppen von Lipom-Neubildungen ist aus unserer Sicht in vielen Fällen möglich!!.

Wichtig ist es ursächlich zu therapieren, denn nur so kann die Krankheit gegebenenfalls sogar völlig ausheilen, auch wenn dies wissenschaftlich nicht beweisbar ist. Je nach Befund kann eine Therapie „nur“ aus individuell zusammengestellten naturheilkundlichen Medikamenten bestehen, sollte die Ursache für die Entstehung der Lipom-Erkrankung aus unserer individuellen Sicht tiefgreifende Komponenten haben, so stehen weitere, sehr intensive alternativmedizinische therapeutische Möglichkeiten zur Verfügung.
Nachfolgend sind einige therapeutische Möglichkeiten zur Verfügung.

Nachfolgend sind einige unserer therapeutischen Möglichkeiten, die bei Lipom-Erkrankungen eingesetzt werden können, aufgeführt.

Unsere Diagnoseverfahren

Kontakt

Jürgen Herrmann
Heilpraktiker
Ulmer-Tor-Straße 3
88400 Biberach/Riß

Telefon: +49 (7351) 73991 / 829446
Telefax: +49 (7583) 942862
Mobil: +49 177-5789565
E-Mail: info(at)lipome.de


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Blutuntersuchung im Nativblut – Dunkelfelddiagnostik

Untersuchung des Nativblutes im Dunkelfeld nach Prof.Dr.Enderlein (1872 – 1968)

Die Dunkelfeld-Blutuntersuchung wird in unserer Praxis im Rahmen der Ursachenfindung von Lipom-Erkrankungen immer im Zusammenhang mit der Computer Regulations Thermographie durchgeführt. Die Kombination beider Untersuchungen hat sich uns in langjähriger Anwendung für eine Diagnosestellung des regulativen Systems bestens bewährt.
Aus der Sicht der biologischen Ganzheitsmedizin wird Krankheit nicht als Phänomen einer isolierten Organstörung angesehen, sondern als Störung eines dynamischen Regulationsprozesses, an dem der ganze Organismus beteiligt ist.

Die Dunkelfeldmikroskopische Untersuchung des frisch entnommenen, vitalen Blutes ist eine in unserer Praxis betriebene, ganzheitsmedizinische Untersuchung. Sie soll Aufschluß über das „innere Millieu“, die Immunabwehr, eventuelle virale bzw. bakterielle Belastungen, über die Funktionsfähigkeit der Blutzellen und, bei der Lipom-Erkrankung sehr wichtig, über das lymphatische System geben.
Ebenso zeigt sie den Grad der Degenerationstendenz des Blutes und seiner Zellen auf, und läßt aus Sicht der Enderlein-Therapeuten eine Beurteilung der momentanen Belastungssituation des Patienten zu.

Durchführung der Untersuchung:

Ein Tropfen Patientenblut wird, mit 1200-facher Vergrößerung, direkt nach Abnahme zusammen mit dem Patienten via Video-Übertragung im Dunkelfeld Mikroskop angeschaut.
Die Untersuchung dauert ca. 45 Min., das Blut wird aber bis zu drei Stunden nach Entnahme vom Therapeuten immer wieder betrachtet, um die Degenerationstendenz der roten und weißen Blutzellen beurteilen zu können.

Auf kurzen Nenner gebracht, gibt die Dunkelfeldmikroskopische Untersuchung des Vitalblutes frühzeitig Aufschlüsse über Krankheitstendenzen verschiedenster Art.

Die Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein ist eine in der Naturheilkunde viel geübte Methode, die aber von der Schulmedizin nicht anerkannt wird. Wissenschaftlich anerkannte Studien existieren zu dieser Methode nicht.

Computer - Regulations - Therapie

CRT (Computer Regulations Thermographie) ist eine Diagnoseform, die Computerunterstützt, die Dynamik eines gestörten Organs bzw. eines gestörten Organsystems bewerteen soll.
Mit den bekannten Diagnose-Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, Computertomographie und Kernspinttomographie diagnostiziert die Schulmedizin schon entstandene Krankheiten, mit der Regulations Thermographie erstellen wir nach unserer Überzeugung eine Momentaufnahme des aktuellen körperlichen Zustandes des Patienten, und wir glauben, Krankheitsbelastungen, lange bevor sie sich zu einer Krankheit entwickeln werden, zu erkennen.
Die Regulationsthermographie stellt aus alternativmedizinischer Sicht eine Diagnostik des regulativen Systems „Organismus“ dar. Die Methode ist aus unserer Sicht chemisch, physikalisch und physiologisch fundiert und nachvollziehbar. Damit erfüllt sie den alternativmedizinischen Anspruch, der an neuere diagnostische Verfahren in der Medizin gestellt werden muß.
Mit einem hochmodernen, sensiblen Meßfühler werden am Kopf, im Zahn- und Körperbereich insgesamt 72 Punkte gemessen. Die Daten werden per Computer aufgezeichnet und vom Behandler ausgewertet.

Es entsteht ein Thermogramm des gesamten Körpers, mit dessen Hilfe wir glauben, grundsätzliche Aussagen über die Ursachen des Entstehens von Lipom-Erkrankungen machen zu können.

So können wir in diesem Sinne z.B. die Regulationsfähigkeit des Patienten beurteilen, ebenso wird sein inneres Millieu und die lymphatische Situation gescannt.

Durch die Bewertung aller Organbereiche, inklusive der Stirn, Kiefer und der Zähne, soll der Therapeut die Möglichkeit haben , komplexe Zusammenhänge z.B.: Zahn – Organbereiche zu erkennen.

Bei ganzheitlichen medizinischen Ansätzen wissen wir, dass alle Organe sich aufeinander einstellen müssen, um ein Gleichgewicht aufrecht erhalten zu können. Daher ist die Regulationsthermographie aus unserer Sicht bestens geeignet für die Klärung ursächlicher Zusammenhänge bei chronischen Erkrankungen.

Unsere persönliche Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Computer Regulations Thermographie Diagnose eine für uns sehr hohe Genauigkeit bei der Erkennung der Ursache von Lipom-Erkrankungen hat. Das Erkennen der Ursache einer Lipom-Erkrankung bildet die Grundlage für eine effektive Therapie. Wir wollen nicht verschweigen, dass es sich hier um eine Methode handelt, die von der Schulmedizin nicht anerkannt wird. Valide wissenschaftliche Studien sind nicht vorhanden, alle geschilderten diagnostischen Erkenntnisse beziehen sich auf unsere persönliche Beobachtungen und die anderer Therapeuten.

Infusionstherapie

Die Infusionstherapie ist ein weiterer wichtiger therapeutischer Weg um tief greifende Belastungen des Milieus und im Organismus zu beseitigen.
Die Infusionen werden individuell für jeden Patienten zusammengestellt. Hauptbestandteile sind Mineralien, Spurenelemente und Vitamine.

Leberunterstützende Maßnahmen

Die Leber, das zentrale Entgiftungsorgan des Körpers, spielt aus unserer Sicht bei der Lipom-Behandlung eine sehr wichtige Rolle. Alle „Schlackenstoffe“ die im Körper anfallen werden in der Leber verstoffwechselt und über Haut, Darm oder Niere ausgeschieden.
Die intensive „Leberreinigung“ ist ein weiterer Baustein der sehr komplexen Therapie bei Lipomen. Es kommen sowohl komplexhomöopathische als auch phytotherapeutischen Lebermedikamente zum Einsatz.
Durch intensives Anwenden einer optimierten Leberkur kann die Entgiftung / Reinigung des Gesamtorganismus optimiert und somit das Risiko von Lipom-Neubildungen verringert werden.

Das ist natürlich keine wörtlich zu nehmende „Leberreinigung“, sondern naturheilkundliche Wirkungsweisen, die das Lebergewebe regenerieren und wieder aktivieren sollen. Dies ist auch als die seit vielen Jahrhunderten geübte Ausleitung zu verstehen, eine ganz zentrale der Naturheilkunde, die aber von der Schulemedizin nicht anerkannt wird, weil keine wissenschaftliche Beweise erbracht worden sind.

Leberunterstützende Maßnahmen Leberunterstützende Maßnahmen Leberunterstützende Maßnahmen










Komplexhomöopathische Therapie

Individuell auf den Patienten ausgewählte komplexhomöopathische Medikamente kommen zum Einsatz.

Dabei ist anzumerken, dass die Schulmedizin der Homoöpathie mit Skepsis gegenüber steht, der Gesetzgeber sie jedoch als besondere Therapierichtung anerkennt und ihr sogar ein eigenes offizielles Arzneibuch gewidmet hat.

Unterstützung des Lymphsystems

Das Lymphsystem ist für die „Reinigung und den Abtransport“ von stoffwechselbedingten Schlackenstoffen aus dem Bindegewebe verantwortlich. Bei der Behandlung von Lipomen spielt das lymphatische System eine sehr wichtige Rolle. Daher ist die Behandlung des Lymphsystems besonders bei eventuellen Blockaden in diesem System von besonderer Bedeutung.

Enzymtherapie

Die Enzymtherapie gehört zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit. Die Wirkungsweise der Enzymtherapie ist für zahlreiche Anwendungsgebiete wissenschaftlich belegt, weshalb die Enzymtherapie zu einem festen Bestandteil unserer heutigen naturheilkundlichen Medizin geworden ist.
Enzyme sind besondere Eiweißstoffe, die an nahezu allen natürlichen Vorgängen im Körper beteiligt sind. Sie sind für den geregelten Ablauf des Stoffwechselgeschehens verantwortlich und somit dringend für alle „Reinigungs- und Entgiftungsprozesse“ verantwortlich.
Daher können mit ihrer Hilfe auch vielerlei Erkrankungen geheilt werden. Diese komplexe Eiweißverbindungen werden von Biochemikern auch treffend als „Zündfunken des Lebens“ bezeichnet. Bei der Lipom-Therapie spielen nach unseren persönlichen Beobachtungen Enzyme eine wichtige Rolle. Durch genaue Diagnostik scheint es möglich zu sein, fehlerhafte Stoffwechselvorgänge zu erkennen, und danach die entsprechenden Enzymzusammensetzungen zu verschreiben.

Das ist Erfahrungsheilkunde, die für sich nicht in Anspruch nimmt, wissenschaftlich bewiesen zu sein. Wir adaptieren übergeordnete Erkenntnisse der Enzymtherapie und wenden sie auf die Lipom-Behandlung an.


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Naturheilpraxis Herrmann
Otto und Jürgen Herrmann
Ulmer-Tor-Straße 3
88400 Biberach/Riß

Telefon: +49 (7351) 73991 / 829446
Telefax: +49 (7583) 942862
E-Mail: info@nhp-herrmann.com

Verantwortlich für die Homepage: Jürgen Herrmann

Gesetzliche Berufsbezeichnung: Heilpraktiker (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Zuständige Aufsichtsbehörde: Landratsamt Biberach

Otto Herrmann
Tag der amtsärztlichen Überprüfung: 23.08.1968
Behördliche Zulassung durch Gesundheitsamt in: Biberach

Jürgen Herrmann
Tag der amtsärztlichen Überprüfung: 14.07.1993
Behördliche Zulassung durch Gesundheitsamt in: Biberach

Ergänzende Angaben

Berufsverbandsmitgliedschaft in: Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) e.V.
Mitgliedsnummer Berufsverband: 100158

Berufsordnung: Nachzulesen im Internet unter http://www.bdh-online.de/178.0.html

Rechtsgrundlage der Heilpraktikertätigkeit, Heilpraktikergesetz und Durchführungsverordnung: Nachzulesen im Internet unter http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/index.html und http://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/index.html

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